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Abschlussfeier unter Corona-Bedingungen

Am Freitag, 26.06.20, wurden den Haupt- und Realschüler*innen im Ganztag der Heinrich-Böll-Schule ihre Abschlusszeugnisse überreicht.

Die Absolvent*innen waren zuvor in Gruppen eingeteilt worden, um den Abstand zu wahren und die Maskenpflicht einzuhalten. Für jede Gruppe waren ca. 40 Minuten eingeplant. Die Klassenlehrer*innen waren für den reibungslosen Ablauf zuständig und alles klappte trotz dieser widrigen Bedingungen hervorragend.

Für die Realschüler*innen moderierte Centa Junghans (Realschulleiterin), für die Hauptschüler*innen Henrik Schuppan (Hauptschulleiter) den Ablauf, die Klassenleitungen schlossen sich mit ihren Grußworten an. Im Anschluss wurde ein ca. 20minütiger, musikalisch untermalter Film gezeigt, der eine Rede des Bürgermeisters, Klaus Schindling, des Schulleiters, Dr. Dietrich Heither, und weiterer Personen aus der Schulgemeinde zeigte. Auf diese Weise wurden die Leistungen der Schüler*innen gewürdigt und ihnen für den weiteren Lebensweg Erfolg und Glück gewünscht. Fotos der Absolvent*innen bei verschiedenen Anlässen in der Vergangenheit krönten den Filmbeitrag zum Abschluss und sorgten für Erheiterung.

Mit dem Abschlusszeugnis überreichten die Klassenlehrer*innen ein kleines Abschiedsgeschenk, bestehend aus einem Notizbuch mit Post Its und einem Stift.

Selbstverständlich durfte die Ehrung der Jahrgangsbesten nicht fehlen. Dies waren in diesem Jahr:

  • Sonja Buchholz (10R2), Notenschnitt 1,4
  • Ka Ki (Becky) Chen (10R3), Notenschnitt 1,4
  • Pierre-Maurice Eichler (9H2), Notenschnitt 1,7

Der Bürgermeister sandte nicht nur Grußworte, sondern würdigte diese herausragenden Leistungen auch mit einem Geschenk, worüber sich die drei sehr freuten.

Von den insgesamt 41 Hauptschüler*innen beginnt ca. ein Viertel eine Berufsausbildung, knapp 40 % werden eine Berufsfachschule besuchen und 14 Jugendliche verteilen sich auf Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung der Berufsschulen.

72 Realschüler*innen haben den Abschluss geschafft, wovon 19 auf die Gymnasiale Oberstufe wechseln, 16 Jugendliche eine Fachoberschule besuchen werden, 20 Absolvent*innen beginnen eine Ausbildung, die weiteren verteilen sich auf die Höhere Handelsschule, Fremdsprachensekretariat, Freiwilliges Soziales Jahr und bei wenigen ist der weitere Weg noch nicht bestätigt.

Sicher hätten sich die Schülerinnen und Schüler ihre Abschlussfeier lockerer und bereichert mit musikalischen Beiträgen gewünscht, doch unter den gegebenen Bedingungen war jede/r zufrieden und bezeichnete die Feier als durchaus gelungen.