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Jahrgang Q: Projektwoche zum Thema „Wasser“

Wasser ist ein essenzieller Rohstoff des Lebens und ist in unserem Alltag allgegenwärtig. Wir nutzen es zum Trinken, Waschen, Kochen, Duschen, Putzen und vielem mehr. Anlässlich dazu hat die Q1 der gymnasialen Oberstufe das Projekt „Wasser“ mit den verschiedensten Fachbereichen untersucht.

Die Gruppe „Das blaue Gold“, geleitet von Herr Abstein, hat sich mit der regionalen und internationalen Wasserknappheit beschäftigt und die Arbeitsergebnisse dazu auf Plakaten festgehalten. Parallel dazu machte die Gruppe einen Ausflug in das Klärwerk (Frankfurt), wo sie erfuhren, wie das Wasser aufbereitet wird, bevor es wieder das Trinkwassernetz eingespeist wird und schließlich aus dem Wasserhahn kommt. Außerdem besuchten sie den Wetterpark (Offenbach) und lernten dort mit Wettermessgeräten umzugehen, um das aktuelle Wetter zu messen und Prognosen über dessen Verlauf abzugeben.

Herr Siebenhaars Gruppe „Wohnen am Wasser“ verschaffte sich durch Präsentationen darüber, wie Menschen in anderen Ländern am Wasser leben und wohnen, einen Überblick. Zudem machten sie einen Ausflug zum Zollhafen (Mainz) aus, der seit wenigen Jahren als  Lebensraum am Rheinufer bebaut wird. Außerdem besuchten die Schülerinnen und Schüler die Maaraue auf der Kostheimer Seite, um sich dort ein zur künftigen Bebauung vorgesehenes ehemaliges Fabrikgelände anzuschauen, um selbst Visionen für Bauprojekte zu entwickeln.

Das Projekt „Wasser kreativ“ von Frau Nucklies, ließ den Teilnehmerinnen und Teilnehmern bewusst einen freien, persönlich gewählten und kreativen Zugang zum Thema. Um die Phantasie und Vorstellungskraft anzuregen, gab es kleine Yoga- und Meditationseinheiten. Es entstanden zahlreiche individuelle und sehr verschiedenartige Projekte zum Thema Wasser. Von schriftlichen Ausarbeitungen bis hin zu kleinen Basteleien war alles dabei. Diese wurden gruppenintern in einer Präsentation vorgestellt.

„Wasser in Kunst, Musik, Literatur und Film“ mit Herrn Strohmenger betrachtete das Thema Wasser ebenfalls unter einem künstlerischen Gesichtspunkt. Unter der Leitung von Frau Dölling versuchte sich die Gruppe in einer Improvisation von Wasserbewegungen und im Vertonen von Wasserbildern. Des Weiteren machte die Gruppe einen Ausflug in das Kunstmuseum in Wiesbaden, wo sie eine Führung über die Epochen der Kunstgeschichte in Verbindung mit Wasser erhielten.

Hinter den Kulissen arbeitete wie jedes Jahr die Dokumentationsgruppe unter Anleitung von Frau Lenz an einem kurzen Dokumentationsfilm, der Einblicke in die Projektarbeit der einzelnen Gruppen gab. Dazu mussten die Schülerinnen und Schüler neben der Begleitung der Ausflüge die entsprechenden Interviews führen, Videos filmen und schneiden sowie Bilder organisieren, um sie dann abschließend zu koordinieren und zu einem stimmigen Ganzen zusammenzubringen. Ebenfalls wurde dieser Bericht für die Schulhomepage verfasst.