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Übergabe des Margot-Friedländer-Preises

Am 13.05. wurde das Projekt „1933 Vertrieben – Leben im Exil“ der Heinrich-Böll-Schule mit dem Margot-Friedländer-Preis der Schwarzkopfstiftung ausgezeichnet. Die von Schülerinnen und Schülern erstellte Ausstellung wurde aus sechzig eingereichten Beiträgen ausgewählt und mit dem dritten Preis geehrt. Anlässlich der Preisübergabe war eine Schülergruppe in Berlin und nahm den Preis aus den Händen der Namensgeberin entgegen. Weiter standen ein Besuch des Jüdischen Museums und der ehemalige Bürstenfabrik von Otto Weidt, in der dieser verfolgte Juden versteckte, auf dem Programm. Neben den offiziellen Anlässen gab es die Möglichkeit Berlin zu erkunden und die Schülerinnen und Schüler der beiden anderen Preisträger näher kennenzulernen. Eine Schülerin der Gruppe fasste den Aufenthalt folgendermaßen zusammen:

„Die Veranstaltung war sehr beeindruckend. Vor allem Margot Friedländer wegen ihres liebevollen Auftretens und dass sie in ihrem Alter (97) noch so voller Energie und Engagement ist. Der Empfang war sehr herzlich und wir haben uns alle äußerst wohl gefühlt.“

Homepage: https://schwarzkopf-stiftung.de/margot-friedlaender-preis/