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Heinrich-Böll-Jahr 2017: Woche der Menschlichkeit vom 6. bis 8. Juni 2017

Wir feiern in diesem Jahr den 100. Geburtstag von Heinrich Böll. Aus diesem Anlass haben wir ein Bölljahr 2017 ausgerufen. Der Projektwoche in der Jahrgangsstufe Q und dem „Böll-Abend“ der AG Darstellendes Spiel folgt nun mit der Woche der Menschlichkeit eine weitere Veranstaltung im Gedenken an unseren Namensgeber.

Zu allen Abendveranstaltungen sind neben der Schulgemeinde alle Freund*innen und Wegbegleiter*innen  der Heinrich-Böll-Schule ganz herzlich eingeladen. Die Woche steht unter der Schirmherrschaft von Margot Käßmann, der ehemaligen Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und wird insbesondere von der Hattersheimer Zivilgesellschaft getragen, unter anderem von ehemaligen Schülern und Eltern der Schule.

Die Woche wird am Dienstag, den 6. Juni um 19 Uhr eröffnet mit der Vernissage der Ausstellung „Flucht und Ankommen“ von Pro Asyl, ergänzt durch Bilder des syrischen Künstlers Walat Baker: Er zeichnete Porträts von Geflüchteten, die in Hattersheim wohnen. Um 20 Uhr folgt eine Filmvorführung von My escape/Meine Flucht in der Aula der Schule.

Am Mittwoch, den 7. Juni um 19 Uhr hält Andreas Zumach, Publizist und Korrespondent, beispielsweise der tageszeitung (taz), am europäischen Hauptsitz der Vereinten Nationen in Genf, einen Vortrag in der großem Lernlandschaft des Oberstufenhauses zum Thema „Flüchtlingskrise – eine eingebildete Bedrohung?“

Der letzte Abend, der 8. Juni steht unter dem Motto Menschen treffen Menschen. An diesem Abend treffen sich um 19 Uhr geflohene und einheimische Menschen, die in der Heinrich-Böll-Schule, der Stadt Hattersheim und in der näheren Umgebung arbeiten und/oder leben. In der Aula und im Foyer werden  Initiativen aus der Schulgemeinde vorgestellt, umrahmt von syrischer Musik und den Ergebnissen von Schülerworkshops.

An den Vormittagen der Woche der Menschlichkeit finden Workshops, Diskussionsveranstaltungen und Filmvorführungen für Schülerinnen und Schüler statt.